Höhepunkte des Clubjahres 2017/2018

  • Mittwoch, 13. Dezember 2017:
    Christmas Tea im Kaisersaal des Frankfurter Römers

  • Mittwoch, 14. März 2018:
    Verleihung des Elisabeth-Norgall-Preises im Hotel InterContinental in Frankfurt

  • Sonntag,10. Juni 2018
    Internationales Sommerfest

Nur für Clubmitglieder und ihre Gäste
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IWC-Chairpersons Public Relations



Pressespiegel

Weltbürgerin mit Bodenhaftung

2017 FeuilletonFrankfurt PortoffBéatrice Portoff in ihrer Wiesbadener Wohnung - Foto:Petra KammannMehr als 500 Frauen aus über 54 Nationen pflegen im gemeinnützigen International Women’s Club Freundschaften und engagieren sich sozial. Und dies schon seit mehr als 70 Jahren. Religiös und politisch sind sie unabhängig. Die Mitglieder des Clubs sehen sich dem gemeinsamen Ziel verpflichtet, menschliches und kulturelles Verständnis füreinander zu fördern. Seit der Jahresmitte gibt es für ein Jahr lang eine neue Präsidentin, die Französin Béatrice Portoff.
Petra Kammann wollte Näheres über sie erfahren.
Sie können den Artikel als PDF herunterladen

Internationaler Women’s Club Weltoffen und kommunikativ

Mehr als 500 Frauen aus über 50 Nationen pflegen im International Women’s Club Freundschaften und engagieren sich sozial. Und dies schon seit mehr als 65 Jahren. Religiös und politisch unabhängig, sehen sich die Mitglieder des Clubs dem gemeinsamen Ziel verpflichtet, menschliches und kulturelles Verständnis füreinander zu fördern. Wir stellen die IWC im letzten Teil unsere Serie über Frauenclubs in Frankfurter vor. 
» Lesen Sie den ganzen Artikel auf fnp.de

Quelle: Frankfurter Neue Presse vom 27.9.2017  //  Text: Dr. Jutta Failing, Foto: Heike Lyding

Präsidentinnenwechsel

Pressespiegel

Frankfurter Neue Presse vom 5. Juli 2017: Eine Französin führt jetzt den "Women's Club"

IWC-Präsidentin Béatrice PortoffDie neue IWC-Präsidentin Béatrice Portoff (re) mit ihrer Vorgängerin Susanne Held (li)Ihr Deutsch ist formidabel. Kein Wunder, denn Béatrice Portoff (63), die neue Präsidentin des International Women’s Club (IWC), ging in Straßburg auf die Internationale Schule, wo seit der ersten Klasse täglich eine Stunde Deutsch auf dem Lehrplan stand. Die Juristin lebt seit sechs Jahren mit ihrem deutschen Mann in Wiesbaden, ihre drei Kinder gehen bereits eigene Wege. Kulturelle Erfahrungen sammelte die sympathische Französin in Asien, unter anderem war sie in Peking und Hongkong als Anwältin tätig. In Tokio widmete sie sich als Generalsekretärin in einem französisch-japanischen Damenclub dem Ehrenamt.
Alles gute Voraussetzungen, um die rund 500 Frankfurter IWC-Damen, deren Anliegen die internationale Verständigung ist, durchs Clubjahr zu führen. Revolutionäre Veränderungen habe sie nicht vor, gibt die Präsidentin offen zu, doch sie plane, eine französische Tradition wieder aufleben zu lassen. Welche, verriet sie nicht. Das von ihrer Vorgängerin Susanne Held initiierte Sommerfest soll wieder stattfinden. Dass ihre Wahl zusammenfällt mit dem Gastland der Buchmesse, Frankreichs Literatur steht im Fokus, sei „ein schöner Zufall“.
Packt Madame Portoff das Heimweh, gibt es am Dreikönigstag, 6. Januar, den französischen Königskuchen, den sie selbst backt und, wie es die Tradition will, mit einer Figur im Teig bestückt. Wer die Figur im Kuchen findet, ist „König“ für einen Tag. Seit 1. Juli ist Béatrice Portoff die „Clubkönigin“ für ein ganzes Jahr. (fai)

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Juli 2017: Französin an der Spitze

2017 PresidentPortoff 1Béatrice PortoffDer Internationale Women's Club Frankfurt bestimmt in jedem Jahr zu Beginn des Sommers eine neue Präsidentin, und zwar immer abwechselnd eine Muttersprachlerin und eine Frau mit ausländischen Wurzeln. Mit Beginn des neuen Clubjahres wurde jetzt die Französin Béatrice Portoff gewählt. Sie löst Susanne Held ab.
Portoff ist seit 2011 Mitglied im Internationalen Women's Club, dem in Frankfurt 500 Frauen aus 54 Nationen angehören. Sie steht nach Angaben des Vereins beispielhaft für das Anlagen des Clubs, eine internationale Verständigung zu erreichen und den interkulturellen Austausch zu pflegen. Denn die Juristin Portoff ist zwar in Straßburg geboren, aber in Luxemburg und Belgien aufgewachsen, um dann in Kalifornien und später für viele Jahre in Asien zu leben.
Der 1946 gegründete International Women's Club hat neben der internationalen Kontaktpflege das Ziel, soziale Projekte zu unterstützen. (mch.)

 

Weitere Berichte:

Journal Frankfurt vom 6. Juli 2017:
International Women's Club wählt neue Präsdentin - Eine Französin an der Spitze
» Journal Frankfurt (PDF)

Positiv Magazin vom 7. Juli 2017:
Mit Béatrice Portoff ist eine Französin neue Präsidentn des International Women's Club (IWC) für das Clubjahr 2017/2018
» Positiv Magazin (PDF)

Frankfurt Live vom 11. Juli 2017:
Béatrice Portoff ist neue Präsidentin des International Women’s Club of Frankfurt e.V.

» Frankfurtlive.com (PDF)

Pressemitteilung

Der International Women´s Club of Frankfurt (IWC) hat eine neue Präsidentin.

presidentIWC-Präsidentin Béatrice PortoffMit Beginn des neuen Clubjahres zum 1. Juli wurde Frau Béatrice Portoff (Frankreich) zur Präsidentin des IWC für das Clubjahr 2017/2018 gewählt.

Frankreich und Europa sind die Themen für die Amtszeit der neu gewählten französischen Präsidentin Béatrice Portoff, die geradezu beispielhaft das Clubanliegen der internationalen Verständigung repräsentiert. In Straßburg geboren, wuchs sie in Luxemburg und Brüssel auf. Nach dem Abitur an der Europäischen Schule in Brüssel und dem Abschluss ihres Jurastudiums zog sie zunächst für zwei Jahre nach Kalifornien. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie als Anwältin in Liège und später in Köln. Mit ihrem deutschen Mann bot sich ihr die Gelegenheit, viele Jahre in Asien zu leben und dabei unterschiedlichste kulturelle Erfahrungen zu sammeln, in Peking, Hongkong und in Japan. Auch in dieser Zeit war Béatrice Portoff juristisch tätig und engagierte sich ehrenamtlich, z.B. als Generalsekretärin im französisch - japanischen Damen Club in Tokio.

Gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement ist der sympathischen Mutter von drei erwachsenen Kindern sehr wichtig, so auch im International Women´s Club, dem sie 2011 beitrat. Von Beginn an übernahm sie unterschiedlichste Aufgaben, sei es bei der Betreuung der Bewohner eines Seniorenstiftes, bei der Etablierung einer französischen und einer englischen Interest Group oder als stellvertretende Präsidentin im vergangenen Clubjahr.

Der International Women´s Club ist eine gemeinnützige, politisch und religiös unabhängige Vereinigung von ausländischen und deutschen Damen und besteht bereits seit 1946. Ihm gehören ca. 500 Frauen aus 54 Nationen an. Zweck des IWC ist neben der Pflege freundschaftlicher Beziehungen und des interkulturellen Austauschs besonders auch die Unterstützung sozialer Projekte.

Frankfurt, im Juli 2017

Christmas Tea 2016

Pressespiegel

"Besinnliche Teestunde"
Frankfurter Neue Presse vom 16.12.2016: 2016 ChristmasTea-4Susanne Held vom Frauenclub und Peter Feldmann.
Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Frankfurt.
Volles Programm beim Weihnachtstee des International Women’s Club (IWC), der jetzt im Kaisersaal und in der Wendelhalle des Römers über die Bühne ging – mit großem Programm: Der Posaunenchor der  Bethlehemgemeinde spielte, der Cantilena Frauen- und Kammerchor sang, und Mitglieder des Produktionsteams von „The Loft“ boten Auszüge aus „Was ihr wollt“ von William Shakespeare. Das Buffett hielt allerlei  internationale Speisen bereit.
Was begehren Frauenherzen in der Vorweihnachtszeit mehr? „Bei unserem Weihnachtstee sind 6000 Euro an Spenden zusammengekommen“, sagt IWC-Chefin Susanne Held vom Rednerpult aus. Die Gelder aus dem „Christmas Tea“, wie es offiziell auf Englisch heißt, kommen den Arbeitsgruppen für die Seniorenstifte Kronthal und Hohenwald sowie der Mosaikschule zugute.
Bei so viel Engagement und Einsatz gab es reichlich Lob von Oberbürgermeister Peter Feldmann: „Die Mitglieder des International Women’s Club Frankfurt stehen für den Zusammenhalt dieser Stadt. Für andere da zu sein stiftet Gemeinschaft.“ (es) Enrico Sauda

 

Weitere Pressebeiträge:

 

"Weihnachtsfeier für den guten Zweck"
Journal Frankfurt vom 15.12.2016

"Wieder Weihnachtstee für einen guten Zweck"
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.12.2016

Oberbürgermeister Peter Feldmann beim Christmas Tea des International Women´s Club
Metropolnews – Das unabhängige Journal für Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg

Impressionen – Fotos zum Download

2016 ChristmasTea-2Oberbürgermeister Peter Feldmann und IWC Präsidentin Susanne Held im Kaisersaal2016 ChristmasTea 1IWC Mitglieder in Landestracht2016 ChristmasTea-3Christmas Tea im Kaisersaal des Frankfurter Römers

 

Alle Bilder in Originalgröße zum Download (ZIP-Datei)

Pressemitteilung

Internationaler  Weihnachtstee am Mittwoch, 14. Dezember 2016 15:00 - 17:00 Uhr

im Römer - Kaisersaal und Wandelhalle
mit Oberbürgermeister Peter Feldmann

Bereits zum 30.  Mal  setzt der IWC seine langjährige Tradition fort und feiert in den festlich geschmückten Räumlichkeiten des Frankfurter Römers seine vorweihnachtliche Benefizveranstaltung, den internationalen Christmas Tea.

Im Kaisersaal erwartet die Gäste zunächst ein stimmungsvolles  Programm. Nach der Eröffnung durch den Posaunenchor der Bethlehemgemeinde und Grußworten des Frankfurter Oberbürgermeisters, Herrn Peter Feldmann, sowie der Präsidentin des IWC, Frau Susanne Held, folgen musikalische und schauspielerische Darbietungen:
Der Cantilena Frauen- und Kammerchor singt  internationale Weihnachtslieder.  Drei Mitglieder des Produktionsteams  THE LOFT, eines kreativen Raums für Stimm- und Theatertraining, werden Auszüge aus Wiliam Shakespeare´s Twefth Night, Or What you will  (Was ihr wollt ) lesen und darbieten.

Im Anschluss daran wird in der Wandelhalle das internationale Buffet eröffnet. Es bietet vielfältige Spezialitäten und kulinarische Köstlichkeiten aus den Herkunftsländern der Clubmitglieder.  

Der Reinerlös des Weihnachtstees  geht an die von Mitgliedern des IWC betreuten Seniorenheime der Stiftung zum Heiligen Geist Hohenwald und Kronthal (beide mit Sitz in Kronberg)  sowie an die  Mosaikschule in Frankfurt, eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.